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Konzert im Museum
Freitag, 27.09.2019, 18 Uhr
Roemer- und Pelizaeus-Museum, Am Steine 1-2

PANFLÖTE & HARFE
Matthias Schlubeck, Panflöte
Isabel Moretón, Harfe

Bekanntes und Unbekanntes aus mehreren Jahrhunderten der Musikgeschichte,
u.a. von Mozart, Massenet und Telemann


Die beiden Musiker spielen ein abwechslungsreiches Programm mit bekannten und unbekannten Werken aus mehreren Jahrhunderten der Musikgeschichte, u.a. von Mozart, Massenet und Telemann. In den vielseitigen Programmen der klanglich sehr reizvollen Kombination der Panflöte mit der Konzertharfe wird das breite Spektrum der klangfarblichen Möglichkeiten der beiden Instrumente dargestellt. So werden neben feuriger Virtuosität auch meditativ-melancholische Werke zu Gehör gebracht und das Konzert sicherlich ein besonderes Klangerlebnis.

Matthias Schlubeck gilt als einer der führenden Panflötisten der Welt und hat sich besonders im Bereich der Interpretation klassischer Musik auf der Panflöte einen Namen gemacht. Er hat ein klassisches Studium an der Musikhochschule Wuppertal absolviert und beherrscht die Nuancen, die ihm das Instrument zur Verfügung stellt, atemberaubend. Mit immenser Musikalität, großer Ausdruckskraft und unbändiger Spielfreude ist er ein beredter Botschafter seines Instrumentes. Seine grenzenlose Leidenschaft für die Musik nimmt den Zuhörer in den Bann und macht jede von ihm gespielte Musik zu einer kleinen Rarität.

Isabel Moretón unterrichtet an der Musikhochschule Hamburg und der Musikschule Hannover und ist neben ihrer pädagogischen und künstlerischen Tätigkeit auch Vorsitzende des Verbandes Deutscher Harfenisten.

Seit mehr als 10 Jahren spielen Schlubeck und Moretón als Duo und haben in dieser Zeit mittlerweile mehr als 250 Konzerte gegeben und zwei Alben veröffentlicht.

Preise: EUR 19,50/15,50/10,-
Tickets

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Konzert im Museum
Freitag, 22.11.2019, 18 Uhr
Roemer- und Pelizaeus-Museum, Am Steine 1-2

ELISEN QUARTETT
Anja Schaller und Maria Schalk, Violine
Karoline Hofmann, Viola
Irene von Fritsch, Violoncello

Joseph Haydn: Streichquartett B-Dur „Sonnenaufgang“ op. 76 Nr. 4
Anton Webern: Langsamer Satz für Streichquartett (1905)
Franz Schubert: Streichquartett d-Moll D 810 „Der Tod und das Mädchen“

Frauenpower pur – das ist das Elisen Quartett! Mit Interpretationen voller "Emotionalität und Charisma" haben sich die vier Künstlerinnen als feste Größe im Konzertleben der Region Nürnberg und darüber hinaus etabliert. Präzision, Leidenschaft und engagierte Individualität sind ihre Markenzeichen. Das Quartett überzeugt mit stilistischer Vielseitigkeit und künstlerischer Offenheit. Das breit gefächerte Repertoire des Ensembles reicht von klassisch-romantischen Streichquartetten bis hin zu Werken zeitgenössischer Komponisten.

Das Ensemble hat für Hildesheim mit drei Komponisten aus drei verschiedenen Jahrhunderten und drei äußerst individuelle Stilen ein interessantes Programm im Geigenkoffer. Was die Komponisten eint, ist das Medium Streichquartett und die Tatsache, dass Joseph Haydn, Franz Schubert und Anton Webern in Wien wirkten. Die Musikmetropole an der Donau wird somit vom Elisen Quartett gleich dreimal zelebriert.

Preise: EUR 19,50/15,50/10,-

Tickets

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Konzert in der Mühle
Freitag, 06.03.2020, 18 Uhr
Haus der Industrie, Bischofsmühle, Dammstraße 32

KLAVIERREZITAL PERVEZ MODY

Ludwig van Beethoven: Sonate Nr. 17 op. 31 Nr. 2 “Sturm”
Ludwig van Beethoven: Bagatelle aus op. 126
Ludwig van Beethoven: Tänze
Ludwig van Beethoven: Variationen
Ludwig van Beethoven: Sonate Nr. 15 op. 28 „Pastorale“

"...ein sprühender Virtuose mit Gefühl und Gespür, der lodert in der Musik"

Den Klaviervirtuosen Pervez Mody zeichnet neben seiner brillanten Virtuosität sein emotionales, fantasievolles und differenziertes Spiel, verbunden mit einem sehr individuellen Zugang zur Musik und einer großartigen Bühnenpräsenz, aus.

So schätzt ihn auch Martha Argerich seit seinem Mitwirken bei „Martha Argerich & friends“ insbesondere als herausragenden Interpreten der Werke von Alexander Skrjabin und sagt ihm eine tiefe Verbindung zu Skrjabin nach.

In Hildesheim wird er jedoch nicht mit Skrjabin debütieren, sondern sich  einem anderen ganz Großen der Klavierliteratur widmen: Ludwig van Beethoven, dessen 250. Geburtstag es zu feiern gilt. Und Pervez Mody verfolgt ein ganz ehrgeiziges Ziel: die Aufführung des gesamten Klavierwerkes von Beethoven! Tauchen Sie mit dem in Deutschland lebenden und in Mumbai/Indien beheimateten Konzertpianisten tief in die Klangwelt Beethovens ein und lassen Sie sich von der Farbigkeit und Vielseitigkeit seines Oeuvres fesseln!

Der Inder vom Schwarzwald: Pervez Mody gönnt sich eine Auszeit von Alexander Skrjabin

Pianisten, die abendländisch-klassische Musik spielen, haben es in Indien schwer. Es ist eine Herausforderung, ein anständiges Klavier aufzutreiben. Gute Lehrer, Musikschulen und Förderprogramme sind ebenso rar gesät. Seit 2006 existiert in der Riesenmetropole Mumbai immerhin das einzige Profi-Orchester Indiens – dem allerdings kaum Inder angehören. Gleichwohl verschafft das Ensemble, das einen Konzertflügel sein Eigen nennt, der Klassikszene einen zarten Aufschwung.

Doch wer als Inder Profimusiker werden will, geht nach wie vor ins Ausland. So auch der Pianist Pervez Mody, der aus Mumbai stammt und heute im Schwarzwald wohnt. Er erhielt seinen ersten Klavierunterricht mit vier Jahren; als 17-Jähriger wurde er am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium aufgenommen. Dort studierte er bei Margarita Fyodorova, die ihm vor allem Alexander Skrjabin ans Herz legte, mit dessen Werken sich Mody seither intensiv auseinandersetzt. So arbeitet er an einer Gesamtaufnahme von Skrjabins Soloklaviermusik. (Antje Rößler)

Preise: EUR 19,50/15,50/10,-

Tickets

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Konzert in der Mühle
Freitag, 17.04.2020, 18 Uhr
Haus der Industrie, Bischofsmühle, Dammstraße 32

DUO MAINGOLD
Christina Bernard, Saxophon
Lea Maria Löffler, Harfe

Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler

"à la française": Werke von Saint-Saëns, Lauba, Fauré, Debussy, Bonneau, Gotkovsky, Ravel, Tailleferre, Ibert

Ein Konzert für Saxophon und Harfe ist selten bei Kammermusikreihen. Das Duo Maingold aus der Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler macht das möglich.

Zahllose Werke sowohl für Saxophon als auch für Harfe stammen aus der Feder französischer Komponisten. Christina Bernard und Lea Maria Löffler widmen dieser Musik ein eigenes Programm, wobei sie sich sowohl im Duo als auch solistisch präsentieren.

Christina Bernard studierte an der Musikhochschule Würzburg, gewann schon zahlreiche Preise, darunter erste Bundespreise bei Jugend musiziert und ist Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Orchestererfahrungen sammelte die Saxophonistin u. a. als Mitglied im Bundesjugendorchester, im WDR Sinfonieorchester Köln, bei den Essener Philharmonikern, den Würzburger Philharmonikern und den Thüringer Symphonikern. Als Solistin gastierte sie mit dem Kammerorchester in Bischkek, Kirgistan und dem Ensemble-Orchester der Nationalen Philharmonischen Gesellschaft Musica Humana Juventus in Litauen.

Lea Maria Löffler entdeckte ihre Liebe zur Harfe im Alter von fünf Jahren. Sie studierte in Würzburg und Detmold und als Erasmusstudentin in Paris. Auch Lea Maria ist Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes. 2010 gab sie ihr erstes Solokonzert mit Orchester und spielte u. a. mit den Würzburger Philharmonikern. Orchestererfahrung sammelte sie im Bundesjugendorchester. Zudem hat sie mit mehreren Rundfunksendern wie dem BR, dem WDR und dem Deutschlandfunk zusammengearbeitet.

Preise: EUR 19,50/15,50/10,-

Tickets

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Konzert in der Mühle
Freitag, 15.05.2020, 18 Uhr
Haus der Industrie, Bischofsmühle, Dammstraße 32

DUO SCHEPANSKY-STIER
Julius Schepansky, Akkordeon
Mathis Kaspar Stier, Fagott

Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler

Johann Sebastian Bach: Sinfonie Nr. 1 BWV 787–801
Carl Philipp Emanuel Bach:
Sonate für Violine und Klavier g-Moll H. 542.5
Domenico Scarlatti: Sonate A-Dur K 101
Domenico Scarlatti: Sonate g-Moll K 102
Domenico Scarlatti: Sonate F-Dur K 106
Domenico Scarlatti: Sonate F-Dur K 107
Benedetto Marcello: Violoncellosonate e-Moll op. 1 Nr. 2
Antonio Vivaldi: Sonate für Violoncello und Basso continuo g-Moll
Georg Philipp Telemann: Sonate F-Moll TWV 41:f1

Eigentlich sind wir ziemlich sicher, dass Sie das Programm, mit dem die beiden Künstler der aktuellen Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler bei uns aufwarten, in dieser Instrumentalkombination noch nicht gehört haben. Das ist gerade das Spannende und macht den Reiz dieses Wettbewerbs aus. Die jungen Künstler zählen zur musikalischen Elite Deutschlands, lernen sich vielleicht erst beim Wettbewerb kennen, bei dem sie als Solisten angetreten sind, und schmieden dann gemeinsam ein kammermusikalisches Programm nach dem Motto: Warum allein, wenn zusammen zu musizieren wesentlich spannender und abwechslungsreicher ist!

Das Programm „Bach+“ beinhaltet die kompletten dreistimmigen Sinfonien Johann Sebastian Bachs, deren Polyphonie in der Bearbeitung für Fagott und Akkordeon in einem ganz neuen Licht erstrahlt. Als Intermezzi dienen Werke von Zeitgenossen Bachs. Alle Bearbeitungen stammen vom Duo selbst!

Preise: EUR 19,50/15,50/10,-

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