november.jpg

Unsere aktuelle Monatsinformation können Sie hier als PDF-Datei herunterladen

Kulturring Hildesheim auf Facebook

340_Duo_Wedell-Schepansky.jpg


Konzert im Museum
Freitag, 05.11.2021, 18 Uhr
Roemer- und Pelizaeus-Museum, Am Steine 1-2

Duo Schepansky und Wedell
Julius Schepansky, Akkordeon
Johann Caspar Wedell , Violoncello
Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler

„Un voyage français“
Jean-Baptiste Barrière: Sonate 1 livre 4
Gabriel Fauré: Sicilienne op. 78
Ernest Chausson: Pièce op. 39
Ángel Cabral: „La foule“
Norbert Glanzberg: „Padam padam“
Vincent d'Indy: Lied op. 19
Jean-Baptiste Barrière: Sonate 6 livre 4
Gabriel Fauré: „Après un rêve“ op. 7/1
Charles Aznavour: „La bohème“
Nadia Boulanger: Trois pièces

Ein Chanson ohne Akkordeon ist kaum vorzustellen. So fest verbunden scheint das Instrument mit diesem typisch französischen Genre.

Aber wie klingen Barockmusik und die romantischen Lieder von Fauré und d'Indy in einer Kombination mit Cello und Akkordeon? Wir nehmen Sie mit auf eine Reise durch die französische Musikgeschichte.

Für Julius Schepansky bedeutet das Musizieren, den größtmöglichen Kontakt zu sich selbst herzustellen. Auf der Bühne gelingt es ihm, seinem Publikum mit Hilfe der Musik ehrlich gegenüberzutreten und seine Persönlichkeit zu offenbaren. Mit Neugierde und Offenheit erweitert Julius Schepansky sein Repertoire stetig undstellet daraus Programme für unterschiedliche Besetzungen nach eigenen Vorstellungen zusammen. Als Jazzpianist ist das Komponieren für eigene Bands ein wichtiger und erfüllender Teil seiner Arbeit. Gemäß dem Motto „Freedom of Ideas“ folgt er seinem unentwegten Drang der Neuentdeckung.
Johann Caspar Wedell stammt aus der Nähe von Frankfurt am Main und studierte in Frankfurt und Hannover. Derzeit ist er Solocellist im Kammerorchester ensemble reflektor.
Als Kammermusiker durfte Johann Caspar Wedell bereits Musiker wie Leonid Gorokhov, Alexander Rudin, Ulf Schneider, Volker Jakobsen und Albrecht Meyer zu seinen Partnern zählen. Im Bereich der Neuen Musik arbeitete er mit Jörg Widman und Sir Harrison Birtwistle persönlich zusammen.

2017 gründete er das Streichtrio Trio d'Iroise. 2018 gewannen die drei Musiker ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs, verbunden mit der Aufnahme in die Bundesauswahl Junger Künstler, und den Sonderpreis der Marie-Luise Imbusch-Stiftung. Johann Caspar Wedell gewann erste Preise beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert in Solo sowie in der Kammermusikwertung. In diesem Zusammenhang wurde ihm auch der Sonderpreis des Oberbürgermeisters der Stadt Darmstadt verliehen.

Preise: €19,50/15,50/10,-Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

Bei diesem Konzert findet das 2G-Modell Anwendung. Zutritt zu den Innenräumen ist nur für Geimpfte und Genesene möglich. Von dieser Regelung befreit sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ohne zusätzlichen Test. Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen dürfen oder an klinischen Corona-Studien teilnehmen, haben in Niedersachsen ebenfalls weiterhin Zugang zu "2G-Räumen", müssen aber am Eingang einen negativen Schnelltest vorlegen.

Tickets

340_schemann.jpg


Konzert im Museum
Freitag, 11.02.2022, 18 Uhr
Roemer- und Pelizaeus-Museum, Am Steine 1-2

Klavierrezital Dinis Schemann

Ludwig van Beethoven: Sonate D-dur op. 28 „Pastorale“
Franz Schubert: Vier Impromptus op. 90 D 899

"Musik ist wie das Leben:
ein wundervolles Geheimnis,
das ich am liebsten hüte,
indem ich es teile."

Wer dem Spiel des symphatischen Pianisten Dinis Schemann lauscht, wird das Zitat aus dem Mund des Künstlers sofort verstehen.  Dinis Schemann wurde in der Universitätsstadt Coimbra in Portugal geboren und verbrachte seine Kindheit abwechselnd in Lissabon und bei Porto auf einem Landgut der Familie. Dort begann er schon als Vierjähriger mit dem Klavierspiel. Als er 10 Jahre alt war, zog die Familie nach Deutschland.

Dinis Schemann studierte als Jugendlicher bei  Günter Louegk, später bei  Alfons Kontarsky und Eckart Besch. Damit steht er in der Tradition der Pianisten Eduard Erdmann und Walter Gieseking.

Bereits mit 12 Jahren gab Dinis Schemann seinen ersten vollständigen solistischen Klavierabend. Dieses Konzert war der Startschuss zu einer in der Zwischenzeit weit über 1000 Konzerte umfassenden Karriere als Solist und Kammermusiker.
Er ist in vielen internationalen Musikzentren und Festivals zu Gast (u.a. Berliner Philharmonie, Rudolfinum Prag, Schleswig-Holstein Musik Festival, Frauenkirche Dresden).
Dinis Schemann sprüht nicht nur für die Kunst und Musik, sondern auch für sein Heimatland Portugal. Damit ist er uns ein willkommener Gast bei der sich an das Klavierrezital anschließenden Einführung  für die Kulturring-Reise unter dem Thema „Sehnsucht, Weltschmerz, Nostalgie – Gefühle und kulturelle Höhepunkte in Portugal“.

Preise: €19,50/15,50/10,-Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

Bei diesem Konzert findet das 2G-Modell Anwendung. Zutritt zu den Innenräumen ist nur für Geimpfte und Genesene möglich. Von dieser Regelung befreit sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ohne zusätzlichen Test. Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen dürfen oder an klinischen Corona-Studien teilnehmen, haben in Niedersachsen ebenfalls weiterhin Zugang zu "2G-Räumen", müssen aber am Eingang einen negativen Schnelltest vorlegen.

Tickets

340_duo-calanthe.jpg


Konzert im Museum
Freitag, 11.03.2022, 18 Uhr
Roemer- und Pelizaeus-Museum, Am Steine 1-2

Duo Calanthe
Mascha Wehrmeyer, Violine
Lea Maria Löffler, Harfe
Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler

"Feu d'artifice"
François-Adrien Boieldieu: Sonate Nr. 1 in Es-Dur op. 8
Toru Takemitsu: Le Fils des Étoiles
Henriette Renié: Andante religioso und Scherzo-Fantaisie
Marcel Tournier: Promenade à l'automne
Jean Françaix: Cinque piccoli duetti
Camille Saint-Saëns: Fantasie op. 124
Bernard Andrès: Zerbina
Lili Boulanger: Nocturne
Jean-Michel Damase: Sonate

Die Harfe ist tatsächlich eines der ältesten Musikinstrumente der Menschheit! Zudem gibt es auch nicht nur eine Harfe, sondern viele verschiedene Arten. In Orchestern wird üblicherweise die Konzertharfe gespielt und diese hat unglaubliche Maße: Sie ist zwei Meter hoch und ca. 40 Kilogramm schwer! Zudem hat die Konzertharfe insgesamt noch 47 Saiten. Doch egal wie groß und schwer, die Harfe verzaubert jeden Zuhörer.

Auf Bildern werden Engel oft mit einer Harfe dargestellt. Deshalb nennen manche Leute die Harfe auch das "Instrument der Engel". Das liegt vielleicht an ihrem sanften, lieblichen Klang. Manche Menschen sagen, dass dieser Klang beruhigend wirkt oder sogar eine heilende Wirkung hat. Daher haben einige Völker die Harfe früher sogar als Heilmittel eingesetzt.

Erleben Sie bei diesem Kulturringkonzert mit dem Duo Calanthe die Klangvielfalt und Expressivität der Harfe, die mit den wunderschönen Kantilenen der Violine verschmilzt. Es erwartet Sie ein Feuerwerk französischer ausdrucksstarker Musik!

Preise: €19,50/15,50/10,-Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

Bei diesem Konzert findet das 2G-Modell Anwendung. Zutritt zu den Innenräumen ist nur für Geimpfte und Genesene möglich. Von dieser Regelung befreit sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ohne zusätzlichen Test. Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen dürfen oder an klinischen Corona-Studien teilnehmen, haben in Niedersachsen ebenfalls weiterhin Zugang zu "2G-Räumen", müssen aber am Eingang einen negativen Schnelltest vorlegen.

Tickets

340_Trio_Arinto.jpg


Konzert in der Mühle
Freitag,  13.05.2022, 18 Uhr
Haus der Industrie – Bischofsmühle, Dammstr. 32, 31134 Hildesheim

Trio Arinto
Julia Puls, Klarinette
Joel Blido, Violoncello
Viktor Soos, Klavier
Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler

„Gassenhauer“
Ludwig van Beethoven: Klarinettentrio B-Dur  op. 11 („Gassenhauer-Trio“)
Gabriel Fauré: Klarinettentrio d-Moll  op. 120
Paul Juon: Vier Trio-Miniaturen
Johannes Brahms: Klarinettentrio a-Moll op. 114

Lassen Sie sich anstecken von der Leidenschaft eines Programms, in welchem Sie einige „Evergreens“ für die Besetzung Klarinette, Cello und Klavier hören werden. Neben Beethovens Gassenhauer-Trio und dem Klarinettentrio von Brahms begegnen Sie einem schwärmerischen Trio von Gabriel Fauré und charaktervollen Bagatellen von Paul Juon.

Joel Blido wurde 1998 in eine Musikerfamilie geboren. Er erzielte schon früh Preise bei zahlreichen Jugendwettbewerben, u. a. einen ersten Bundespreis bei Jugend musiziert. Beim TONALi-Wettbewerb 2018 gewann er den Weinberg-Sonderpreis für seine herausragende Darbietung zeitgenössischer Musik, 2019 erhielt er beim Deutschen Musikwettbewerb einen Sonderpreis der Stiftung Musikleben und ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs, verbunden mit der Aufnahme in die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler*innen.

Julia Puls ist seit 2018 als Solo-Klarinettistin im Orchester des Augsburger Staatstheaters tätig. Beim Deutschen Musikwettbewerb wurde sie 2019 mit ihrem Duo Jilo mit dem Pianisten Viktor Soos ausgezeichnet und für die Saison 2020/21 und 2021/22 in die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler aufgenommen.

Der Pianist Viktor Soos gilt als einer der herausragenden Musiker seiner Generation. Er gastiert regelmäßig u. a. im Gewandhaus zu Leipzig, in der Elbphilharmonie Hamburg, der Philharmonie Essen, beim Kissinger Klaviersommer, beim Schleswig-Holstein Musik Festival sowie beim Klavier-Festival Ruhr. Viktor Soos erhielt zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben.

Preise: €19,50/15,50/10,-Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

Bei diesem Konzert findet das 2G-Modell Anwendung. Zutritt zu den Innenräumen ist nur für Geimpfte und Genesene möglich. Von dieser Regelung befreit sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ohne zusätzlichen Test. Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen dürfen oder an klinischen Corona-Studien teilnehmen, haben in Niedersachsen ebenfalls weiterhin Zugang zu "2G-Räumen", müssen aber am Eingang einen negativen Schnelltest vorlegen.

Tickets