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5. Ring-A-Konzert und freier Verkauf
Sonntag, 08.03.2026, 20 Uhr
Theater für Niedersachsen (Stadttheater Hildesheim)

Arcis Saxophon Quartett
Claus Hierluksch, Sopransaxophon
Bernardo Pereira, Altsaxophon
Sonia Tcherepanov, Tenorsaxophon
Jure Knez, Baritonsaxophon

„Quirky Nightclub Chronicles – 
Verrückte Nachtclub-Geschichten”

Frank Zappa
G-Spot Tornado
Marc Mellits
Tapas
Emma O’Halloran
Night Music
Shuteen Erdenebaatar
Echoes of Life
Astor Piazzolla
Moments with Piazzolla

Moderation durch den Abend

Schick gemacht und auf ins Nachtleben! "Quirky Nightclub Chronicles" bringt den Vibe der angesagtesten Nachtclubs in den Konzertsaal - heiße Rhythmen, frische Sounds und fesselnde Stories, die sich ins Gedächtnis brennen. Und das wie immer mit dem einzigartigen Arcis-Twist: Kreative Arrangements, kraftvolle Interpretationen und ein Hauch von Exzentrik, die klassische Musik nicht nur hören, sondern im ganzen Körper fühlen lässt.

„Eine Performance voll energetischem Sound, voll homogen entwickelter Klangkultur, die sie in schier grenzenloser Gelöstheit ins Publikum hineinspielen.“

Wer einmal am Münchener Königsplatz war, hat sie vielleicht entdeckt: Die Arcisstraße, die vor 15 Jahren zum Namensgeber des Arcis Saxophon Quartetts wurde. Der „Weltstadt mit Herz“ längst entwachsen zählt das Quartett zu den weltweit aktivsten klassischen Ensembles.

Experimentierfreudig, kunstvoll und immer neugierig gehen sie an ihr Musikschaffen ran. Eine ausgeklügelte Dramaturgie, Sound- und Lichtdesign sowie mitreißende Moderationen gehören für die vier Multitalente ebenso zum Konzerterlebnis wie die energetischen Interpretationen, die fein austarierten Eigenarrangements und die Auftragskompositionen aus aller Welt, die sie sich auf den Leib schreiben lassen.

Für das Arcis Saxophon Quartett ist Musik wie ein nicht enden wollendes Spielfeld und sie sind dabei vielfältig wie keine zweite Gruppe. Nur eines bleibt stets gleich: Ihr unverwechselbarer Sound.

Schick gemacht und auf ins Nachtleben! Mit ihren „Quirky Nightclub Chronicles“ bringt das Arcis Saxophon Quartett den Vibe der angesagtesten Nachtclubs in den Konzertsaal – heiße Rhythmen, frische Sounds und fesselnde Stories, die sich ins Gedächtnis brennen. So erwarten den Zuhörer „kreative Arrangements, kraftvolle Interpretationen und ein Hauch von Exzentrik, die klassische Musik nicht nur hören, sondern im ganzen Körper fühlen lässt“.

Preise: 34,-/29,50/26,-/20,-/15,-/11,-
Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Erwerbslose und Schwerbehinderte

Tickets

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6. Ring-A-Konzert und freier Verkauf
Samstag, 25.04.2026, 19 Uhr
Theater für Niedersachsen (Stadttheater Hildesheim)

Deutsches Kammerorchester Berlin
Gabriel Adorján, Violine und Leitung
Solistin: Zofia Neugebauer, Flöte

Carl Philipp Emanuel Bach
Sinfonia h-Moll Wq 182/5
Wolfgang Amadeus Mozart
Flötenkonzert G-Dur KV 313
Carl Philipp Emanuel Bach
Flötenkonzert d-Moll Wq 22
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 13 F-Dur KV 112

„Er ist der Vater; wir sind die Bubn“, soll Wolfgang Amadeus Mozart einmal über den von ihm verehrten Bach-Sohn Carl Philipp Emanuel gesagt haben: „Wer von uns was Rechts kann, hats von ihm gelernt; und wer das nicht eingesteht ist ein …“ (auf eine genauere Definition verzichtete die Überlieferung). In diesem Konzert treffen sie musikalisch aufeinander.

Das Repertoire des Deutschen Kammerorchesters Berlin erstreckt sich von Werken des Barock, über den klassischen Werkkanon, der im Zentrum steht, bis zu zeitgenössischen Kompositionen, die oftmals gegenübergestellt werden. Ein Anliegen des Orchesters ist es zudem, die Aufmerksamkeit auch auf Werke am Rande des herkömmlichen Konzertrepertoires zu lenken.

Das Ensemble aus rund fünfzehn Musiker*innen bestehende Ensemble vollzieht seit vielen Jahren eine beachtenswerte Entwicklung unter der künstlerischen Leitung des Ersten Konzertmeisters Gabriel Adorján. In Berlin ist das Orchester mit Abonnementkonzerten und dem traditionellen Weihnachtskonzert in seinem festen Domizil, dem Kammermusiksaal der Philharmonie, präsent und erobert darüber hinaus ungewohnte und frische Spielorte wie das Station Berlin und das DRIVE. Volkswagen Group Forum: In der Reihe NEUE MEISTER präsentierte das DKO über drei Spielzeiten hinweg neue klassische Musik, darunter zahlreiche Uraufführungen und Auftragswerke. Dabei entstanden Zusammenarbeiten u.a. mit Moritz von Oswald, Gabriel Prokofiev, Hauschka, Christian Jost, Brett Dean, Lera Auerbach und Matthew Herbert.

Mit dem Orchester kommt Zofia Neugebauer als Solistin mit nach Hildesheim. Die preisgekrönte Wahl-Baslerin schloss ihr Bachelorstudium dort mit Höchstnote ab und war anschließend Stipendiatin der Karajan-Akademie. Zofia arbeitete mit großen Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Ivan Fischer, Zubin Mehta oder Paavo Järvi zusammen. Zu den Konzertsälen, in denen sie auftrat, zählen die Meistersingerhalle Nürnberg, die Liederhalle Stuttgart, die Laeiszhalle Hamburg, Konzerthaus Dortmund und die Philharmonie Berlin. 2024 erschien ihre Debüt-CD mit Mozarts Flötenkonzerten.

Preise: 43,-/39,-/36,-/31,-/27,-/23,- EUR; Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten; 40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose
Tickets

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7. Ring-A-Konzert und freier Verkauf
Donnerstag, 18.06.2026, 19.30 Uhr
Theater für Niedersachsen (Stadttheater Hildesheim)

TfN-Philharmonie

Hugo Alfvén
En bygdesaga, Suite für Orchester op. 53 (1944)
Edvard Grieg
Olaf Trygvason op. 50, unvollendete Oper
Asger Hamerik
Sinfonie Nr. 7 op. 40 »Chorale« (1906)

Im letzten Ring-A-Konzert nehmen der Opernchor und die TfN-Philharmonie Sie mit auf eine abenteuerliche Skandinavienreise. In der Suite aus der Musik, die der Schwede Hugo Alfvén 1944 für den Film en bygdesaga (eine ländliche sage) geschrieben hat, erklingen u. a. Liebe, Eifersucht und Wolfsgeheul.

Der Norweger Edvard Grieg bringt uns in seiner unvollendet gebliebenen einzigen Oper ins mittelalterliche 10. Jahrhundert zum sagenumwobenen ersten christlichen norwegischen König Olaf Trygvason. Die komponierten Fragmente beschreiben rituelle und festliche Szenen in einem heidnischen Tempel kurz vor dem Eintreffen des Titelhelden.

Der Däne Asger Hamerik, im selben Jahr wie Grieg geboren, studierte in Berlin und Paris, wo ihn Berlioz besonders stark beeinflusste. Über 25 Jahre leitete er ein Konservatorium in Baltimore. In seiner Musik verbinden sich französische und nordische Stilelemente. Seine prachtvolle 7. Sinfonie für Mezzosopran (dem der langsame Satz gehört), Chor und Orchester behandelt in einem von Hamerik und seiner Frau verfassten Text mit hochromantischem Schwung und sicherem Formgefühl Leben, Tod und Liebe – also eigentlich alles, was zählt, sei es in Skandinavien oder in Niedersachsen.