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1. Ring-A-Konzert und freier Verkauf
Sonntag, 20.10.2019, 17 Uhr
St.-Andreas-Kirche Hildesheim

Siri Karoline Thornhill, Sopran
Ursula Eittinger, Alt
Andreas Post, Tenor
Wolfgang Newerla, Bass
St.-Andreas-Kantorei Hildesheim
Ensemble Schirokko (auf Originalinstrumenten)
Dirigent: Bernhard Römer

Georg Friedrich Händel: Messiah HWV 56

Georg Friedrich Händel gilt als der erste und wichtigste Vertreter Englands für die Gattung des Oratoriums. Vor allem der Messias wird als Inbegriff geistlicher Musik angesehen und zählt auch im deutschen Sprachraum zu den am häufigsten musizierten Werken.
Als beständiges Lieblingsstück des Publikums sorgt Händels berühmtestes Oratorium "Messiah" – seit seiner Uraufführung im Jahre 1742 immerhin! – stets neu für Begeisterung.

Das dreiteilige Meisterwerk schildert den Lebensweg des "Gesalbten" (die wörtliche Bedeutung des aus dem Hebräischen stammenden Begriffs des Messias) von der Verkündigung über die Geburt bis zum Kreuzestod und zur Offenbarung und reiht dabei eine beachtliche Anzahl barocker "Superhits" aneinander – einschließlich des weltberühmten "Hallelujah!"-Chors.

Gerät dieses Meisterwerk in die Kehlen der Sänger der für seine Leistungsstärke gerühmten Hildesheimer Andreaskantorei und seines feinfühligen Leiters Bernhard Römer, dann sind Transparenz und vorbildliche Textverständlichkeit gewissermaßen vorprogrammiert!

Wir freuen uns, die diesjährige Kulturring-Saison der Ring-A-Konzerte in der St.-Andreas-Kirche eröffnen zu können und erwarten mit Hochspannung den Wiedereinzug in das renovierte Stadttheater zu dem zweiten Konzertabend dieser Reihe kurz vor dem Jahreswechsel.

Preise: € 32,-/26,-/19,-Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Erwerbslose und Schwerbehinderte

Tickets

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2. Ring A-Konzert und freier Verkauf
Samstag, 28.12.2019, 20 Uhr
Stadttheater Hildesheim

KLAVIERTRIO RAGNA SCHIRMER
Iason Keramidis, Violine
Benedict Klöckner, Violoncello

„Zwischen den Jahren“ – Abschied vom Clara-Jahr und Einläuten des Beethoven-Jahres

Clara Schumann: Romanzen für Violine und Klavier
Clara Schumann: Präludien und Fugen für Klavier solo
Clara Schumann: Trio op.17
Ludwig van Beethoven: Violoncellosonate op. 69
Ludwig van Beethoven: Trio Es-Dur op. 70 Nr. 2

Mit ihren unverwechselbaren Interpretationen genießt die Pianistin Ragna Schirmer höchste Anerkennung über die deutschen Grenzen hinaus. Den hochangebundenen Leipziger Bachwettbewerb gewann sie – einzigartig in dessen Geschichte – gleich zweimal. Zahlreiche weitere Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, begeisterte Rezensionen sowie zwei ECHO KLASSIK sind Zeugnis einer außergewöhnlichen Karriere. Ragna Schirmer konzertiert in den wichtigsten Sälen in Europa, China und Neuseeland sowie bei renommierten Festivals wie dem Heidelberger Frühling (artist in residence 2010), Beethovenfest Bonn, MDR-Musiksommer, den Haydn-Festspielen Eisenstadt und den Salzburger Festspielen. Sie musizierte u.a. mit Zubin Mehta, Sir Roger Norrington, Kurt Masur, Sir Neville Marriner, Herbert Blomstedt und trat mit Klangkörpern wie den Münchner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, Orchestre National de France, Gewandhausorchester Leipzig und der Academy of St. Martin in the Fields auf.

Trotz aller nationaler und internationaler Erfolge bleibt Ragna ihrer Hildesheimer Fangemeinde treu und kehrt gerne an den Ort ihrer Jugend zurück. Hier ist sie aufgewachsen, und hier begann ihre musikalische Laufbahn. Der Kulturring freut sich, dass die Hildesheimer Künstlerin an der Schwelle zum Beethoven-Jahr mit so arrivierten Künstlern wie Iason Keramidis, dem stellvertretenden Konzertmeister der Münchner Philharmoniker, und Benedict Klöckner, einem weltweit konzertierenden Cellisten, zu einem Kammermusikabend in das Stadttheater kommt. Wir versprechen Ihnen schon heute ein fein austariertes Zusammenspiel und ein fesselndes Musikerlebnis. Gleichzeitig empfehlen wir Ihnen einen rechtzeitigen Ticketkauf!
 
Preise: € 38,-/35,-/32,-/27,-/23,-/18,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

Tickets

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3. Ring-A-Konzert und freier Verkauf
Samstag, 18.01.2020, 20 Uhr
Stadttheater Hildesheim

AMARCORD
Wolfram Lattke, Robert Pohlers, Frank Ozimek,
Daniel Knauft und Holger Krause

Sérénade d'hiver - Die vier Jahreszeiten
„Winter-Werke“ von Saint-Saëns, Grieg, Schubert, Mendelssohn und Folksongs in eigenen Arrangements

Das ist amarcord: Fünf Stimmen, die berühmt geworden sind für ihren homogenen Klang. Fünf Sänger, die den Charakter eines Stücks gemeinsam erspüren und für die Zuhörer zum Schwingen bringen. Fünf Musiker, die so perfekt aufeinander abgestimmt sind, dass sie als Vokalinstrument die Bandbreite eines ganzen Orchesters abdecken. Mit amarcord wird wieder bewusst: Gesang ist die natürlichste Form der Musik – erzeugt mit dem Körper und gemacht für die Seele des Menschen.

Was verbinden Sie mit einem kalten Winterabend? Vielleicht die wohlige Wärme eines Kaminfeuers, Schneegestöber hinter dem Fenster, Geschichten aus alter Zeit, Träume vom Frühling, Feiern mit Freunden und noch Vieles mehr. In diese Welt nimmt Sie das neue Programm von amarcord mit und wird Sie mit Werken von Camille Saint-Saëns, Edvard Grieg, Franz Schubert, Felix Mendelssohn Bartholdy und Folksongs in eigenen Arrangements verzaubern.

Preise: € 38,-/35,-/32,-/27,-/23,-/18,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

Tickets

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4. Ring A-Konzert und freier Verkauf
Donnerstag, 13.02.2020, 20 Uhr
Stadttheater Hildesheim

NEUE PHILHARMONIE WESTFALEN
Leitung: Bernhard Kontarsky
Solistin: Raphaela Gromes, Violoncello

„Anarchie“
Bernd Alois Zimmermann: „Musique pour les soupers du Roi Ubu“
Friedrich Gulda: Konzert für Violoncello und Blasorchester
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21

Ziviler Ungehorsam nach Noten! "Anarchie", wörtlich "Herrschaftslosigkeit", bezeichnet den Zustand gesellschaftlicher Unordnung. Die herrscht auch vor beim "Roi Ubu" von Alfred Jarry, Ahnherr der Dadaisten. Zu dessen Groteske schuf Bernd Alois Zimmermann eine freche Collage, deren Text bei jeder Aufführung um aktuelle politische Kommentare ergänzt werden soll. Der ausgewiesene Neue-Musik-Spezialist Bernhard Kontarsky hat noch persönlich mit Zimmermann zusammengearbeitet und dessen "Soldaten" auf CD eingespielt.

Friedrich Gulda liebte die provokativen Auftritte als ewig junges Enfant terrible. Er war ein begnadeter Klassik-Pianist, aber auch bekennender Jazzer - wie man in seinem Konzert für Violoncello und Blasorchester hört! Funk-Jazz, Wiener Klassik und Alpenidylle gehen da eine schräge Fusion mit höchstem Unterhaltungswert ein. Die junge deutsche Cellistin Raphaela Gromes erhielt für ihre jüngste, bei SONY erschienene CD "Hommage à Rossini" höchstes Kritikerlob: "Raphaela Gromes ist eine hervorragende Geschichtenerzählerin. Mal expressiv, mal zart, mal spielerisch, mal überschwänglich leichtfüßig" (NDR Kultur).

Der erste Takt von Beethovens 1. Sinfonie: keine Bestätigung der Grundtonart, sondern ein wüster Dominantseptakkord, der alles aus den Angeln hebt. Muss man mehr sagen zum Erstling des jungen Wilden? Anarchie!

Preise: € 38,-/35,-/32,-/27,-/23,-/18,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

Tickets

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5. Ring A-Konzert und freier Verkauf
Samstag, 28.03.2020, 20 Uhr
Stadttheater Hildesheim

PHILHARMONIE SÜDWESTFALEN
Dirigent: Nabil Shehata
Solist: Boris Brovtsyn, Violine

Aram Khatchaturian: Adagio aus „Spartacus“
Aram Khatchaturian: Violinkonzert d-Moll (1940)
Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70

Berühmt durch die Titelmelodie für die Fernsehserie „Onedin-Line“ tanzen hier nicht Schiff und Wellen, sondern Violine und Orchester das Adagio und Bacchanal aus dem Ballett Spartacus und Phrygia und schaffen dabei ein farbenprächtiges und vielfältiges Klangbild.

Khatchaturians Violinkonzert ist dem Geiger David Oistrakh gewidmet. Der Komponist hat seiner Musik einen nationalen Klangcharakter verliehen. So beinhaltet das Violinkonzert Klänge traditioneller armenischer Volksmusik. Es ist ein Beweis für die eigene musikalische Sprache des Komponisten.

Dvorák - ein komponierender Naturbursche? Unsinn. Wer einen andern Dvořák kennen lernen will, muss nur die siebte Sinfonie in d-Moll hören. Herb und melancholisch wirkt diese Musik, dabei kompakt und streng. Keine überflüssige Note gibt es hier, jedes Motiv wird durchgearbeitet, jede Nebenstimme hat etwas zu sagen. Keine Frage: Das ist keine gemütliche Schrammelmusik aus der böhmischen Dorfschänke, sondern hochkonzentrierte Symphonik aus dem Geist von Beethoven und Brahms. Vielleicht ist es ganz einfach Dvořáks beste Symphonie – die Neunte mit ihrer "Neuen Welt" hin oder her.

Die Philharmonie Südwestfalen, nach mehreren Gastspielen in Hildesheim mittlerweile bestens bekannt, wird von ihrem neuen Chefdirigenten Nabil Shehata geleitet. Die Soloparts liegen bei Boris Brovtsyn in den allerbesten Händen. Der Geiger hat sich als einer der herausragendsten und vielseitigsten Musiker seiner Generation einen Ruf gemacht. Er ist bereits jetzt ein weltweit gefragter Solist und Kammermusiker. Sein Repertoire umfasst mehr als 50 Violinkonzerte und Hunderte von Kammermusikwerken, von denen er einige sogar uraufgeführt hat.

Preise: € 38,-/35,-/32,-/27,-/23,-/18,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

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6. Ring A-Konzert 
und freier Verkauf
Freitag, 24.04.2020, 20 Uhr
Stadttheater Hildesheim

GIOVANNI ANTONIO PIANI ENSEMBLE
Emilio Percan, Barockvioline
Oriol Aymat Fusté, Barockvioloncello
Luca Quintavalle, Cembalo
Solistin: Dorothee Mields, Sopran

Johann Sebastian Bach: Arien aus den Kantaten "Weichet nur, betrübte Schatten",
"Jauchzet Gott in allen Landen", "Gott, wie dein Name, so ist auch dein Ruhm"
Johann Sebastian Bach:  Sonate c-Moll BWV 1017
Dmitri Schostakowitsch: Klaviertrio c-Moll "Poème"
Dmitri Schostakowitsch:  Sieben Romanzen op. 127

Ein italienischer Geigenvirtuose des 18. Jahrhunderts, Giovanni Antonio Piani, steht mit den Initialen seines Namens Pate für das im Jahr 2011 gegründete G.A.P. Ensemble. Dessen drei Mitglieder eint das gemeinsame Interesse am Werk des heute nahezu unbekannten Komponisten. Anfang 2012 haben sie die CD „Affettuoso“ bei dem Label Onxy classics vorgelegt, auf der – als Ersteinspielung – mehrere Sonaten von Piani solchen seiner Zeitgenossen Geminiani und Händel gegenüber gestellt werden. Die Aufnahme wurde von der Presse einhellig gelobt.

Das junge G.A.P. Ensemble besteht aus ausgezeichneten Musikern mit führenden Positionen in den wichtigsten Barockorchestern Europas. Die Zusammenarbeit mit Künstlern wie Viktoria Mullova, Daniel Hope, Christophe Rousset und Edita Gruberova sowie Auftritte in einigen der bedeutendsten Konzertsäle der Welt, u.a. Berliner Philharmonie, Teatro Colón Buenos Aires, Tokyo Opera City Concert Hall, Palau de la Música Barcelona, sind nur ein Teil der Erfahrungen, die die Mitglieder in die Zusammenarbeit einbringen.

Wenn nun das G.A.P. Ensemble mit Dorothee Mields, einer der führenden Interpretinnen für die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts zusammentrifft, ist musikalische Erstklassigkeit garantiert! Dorothee Mields wird von Publikum und Presse besonders für ihr einzigartiges Timbre und ihre berührenden Interpretationen geliebt.

Preise: 38,-/35,-/32,-/27,-/23,-/18,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

Tickets

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7. Ring A-Konzert und freier Verkauf
Sonntag, 17.05.2020, 19 Uhr
Stadttheater Hildesheim

TfN-PHILHARMONIE
Dirigent: Florian Ziemen
Solist: Wolfgang Schwaninger, Tenor

Gustav Mahler: „Blumine“
Gustav Mahler: Lieder aus „Des Knaben Wunderhorn“
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 7 E-Dur D 729

Das Programm dieses Sinfoniekonzerts steht ganz im Zeichen romantischen Lebensgefühls: Schuberts Sinfonie in E-Dur ist eine von sechs Sinfonien, die Schubert auf der Suche nach seinem eigenen sinfonischen Kosmos nur als Fragment hinterlassen hat. Anders jedoch als beispielsweise bei der „Unvollendeten“ sind alle Sätze vollständig als Entwurf überliefert, so dass die Sinfonie durch die Rekonstruktion von Brian Newbould den Weg in den Konzertsaal finden kann.

Auch Mahlers „Blumine“ ist eine Art Fragment, das eng mit der Entstehung und mehrfachen Umarbeitung seiner ersten Sinfonie verbunden ist, die der Komponist ursprünglich einmal als eine Sinfonische Dichtung konzipierte, deren zweiter Satz „Blumine“ gewesen ist. Über viele Jahre hat sich Mahler „mit Haut und Haaren“ der Gedichtsammlung „Des Knaben Wunderhorn“ verschrieben und wählte für seine Lieder besonders die Texte aus, in deren Bildsprache sich die großen Symbole der romantischen Geisteshaltung wie Schwermut, Sehnsucht, Wald und Natur, Nacht, Wollust und Tod finden lassen.
Preise: € 29,-/26,-/23,-/17,-/14,-/11,-Ermäßigungen für Schüler, Studenten,
Erwerbslose und Schwerbehinderte

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8. Ring A-Konzert und freier Verkauf

Dienstag, 16.06.2020, 20 Uhr
Stadttheater Hildesheim

GEWANDHAUS BRASS QUINTETT
Lukas Beno, Trompete
Jonathan Müller, Trompete
Jan Wessely, Horn
Tobias Hasselt, Posaune
David Cribb, Tuba

"That's America"
Werke von McKee, Bernstein, Cheetham, Crespo, Sondheim, Waller und Traditional

Wer die stilistische Bandbreite und die mitreißende Verve des Gewandhaus Brass Quintetts einmal erlebt hat, möchte immer mehr hören von der phantasievollen Musik in den Interpretationen der fünf Solo-Blechbläser des Gewandhausorchesters.

Es war eine Art Ritterschlag, als Riccardo Chailly, ohne Zweifel einer der besten Dirigenten der Welt und charmantester musikalischer Perfektionist seiner Generation, im Jahr 2008 den fünf Blechbläsern den Titel „Gewandhaus Brass Quintett“ verlieh. Der 20. Gewandhauskapellmeister war begeistert von der Vielseitigkeit, dem großen Repertoire und dem einzigartigen Klang der Bläser. Seitdem sind Lukas Beno, Jonathan Müller, Jan Wessely, Tobias Hasselt und David Cribb weltweit mit barocken bis modernen Programmen unterwegs – in Konzertsälen und Wohnzimmern gleichermaßen. Allein 2018 präsentierten Sie zwei Uraufführungen und arbeiten derzeit an ihrer nächsten CD, die Frühjahr 2020 erscheint.

Mit dem „Gewandhaus Brass Quintett“ treffen Sie beim Kulturring ein exklusives Ensemble mit den Weltbesten ihres Fachs. Begeben Sie sich in die temperamentvolle Musikwelt Amerikas!

Preise: € 38,-/35,-/32,-/27,-/23,-/18,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

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