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5. Ring-A-Konzert und freier Verkauf
Freitag, 17.02.2023, 20 Uhr
Theater für Niedersachsen (Stadttheater Hildesheim)

Neue Philharmonie Westfalen
Dirigent: Rasmus Baumann
Solist: Joseph Moog, Klavier


„In die neue Welt“
Sergei Rachmaninow: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 d-Moll op. 30
Wolfgang Korngold: Sinfonietta

Ohne sie hätte Hollywood anders geklungen: Sergej Rachmaninow und Erich Wolfgang Korngold prägten als Europäer den Sound der „Neuen Welt“. Sein 3. Klavierkonzert schrieb Rachmaninow noch in Russland, brachte es aber in New York zur Uraufführung. „Rach 3“ wurde durch den Film „Shine“ noch populärer. Rachmaninow nannte es launig ein „Konzert für Elefanten“: riesig schwer und umfangreich. Olga Scheps, geboren in Moskau und zu Hause in Köln, wird als „Klavierpoetin“ mit „atemberaubendem Spiel“ gefeiert. Noch vor seinen Hollywood-Filmmusiken zeigte der 16-jährige Erich Wolfgang Korngold sein großes Talent für schwelgerische Orchesterfarben in der „Sinfonietta“.

Entstanden im Jahr 1996 aus der Fusion des Westfälischen Sinfonieorchesters Recklinghausen und des Philharmonischen Orchesters der Stadt Gelsenkirchen, ist die Neue Philharmonie Westfalen seit mehr als 25 Jahren fester Bestandteil der Kulturlandschaft im Ruhrgebiet.

Das Orchester zählt mit seinen rund 120 Mitgliedern nicht nur zu den größten Klangkörpern in Nordrhein-Westfalen, sondern ist auch das größte der drei Landesorchester. Pro Saison bewältigen die Musikerinnern und Musiker nahezu 300 Veranstaltungen.

Seit 2014 ist Rasmus Baumann Generalmusikdirektor der Neuen Philharmonie Westfalen, der mit seinem Orchester seitdem neue Wege geht: sei es in der Neukonzeption des Sinfoniekonzert-Zyklus, der Etablierung neuer Konzertformate oder der Ausweitung der Crossover-Konzerte, mit denen ein völlig neues Publikum hinzugewonnen wurde.

Für den Grammy 2016 nominiert und ausgezeichnet mit bedeutenden Preisen wie dem Gramophone Classical Music Award 2015, dem International Classical Music Award 2014 als »Instrumentalist des Jahres« und 2012 als »bester Nachwuchskünstler«, besitzt Joseph Moog die seltene Gabe, exquisite Virtuosität mit einer ausdrucksstarken, tiefgründigen und intelligenten Musikalität zu verbinden. Als Meister des gängigen und ebenso des seltenen oder in Vergessenheit geratenen Repertoires hat sich Moog einen Namen gemacht, der auch für eigene Kompositionen & Transkriptionen steht.

Joseph Moog erhielt weltweit Einladungen zu den bedeutendsten Konzerthäusern, Festivals und Klangkörpern. So spielte er u.a. in der Berliner und Kölner Philharmonie, Alte Oper Frankfurt, Münchner Gasteig, Laeiszhalle Hamburg, Concertgebouw Amsterdam, Royal Albert Hall und Wigmore Hall London, Théâtre La Scala Paris, Sumida Triphony Hall in Tokio.

Preise: 41,-/37,-/34,-/29,-/25,-/21,- EUR; Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten; 40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose
Tickets

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